Δεν σας αρέσει; Δεν πειράζει! Μπορείτε να επιστρέψετε προϊόντα έως 30 ημέρες
Δεν θα κάνετε ποτέ λάθος με μια δωροεπιταγή. Χαρίστε στους αγαπημένους σας την επιλογή να διαλέξουν οι ίδιοι οτιδήποτε από τη συλλογή μας.
Έως 30 ημέρες για επιστροφή
Das Verbot der Gewaltanwendung, flankiert durch die Errichtung eines Internationalen Gerichtshofs und einer fast alle Staaten umfassenden Organisation, ist sichtbares Zeichen eines Wandels im Völkerrecht, der sich im Laufe des 20. Jahrhunderts vollzog. Noch bis ins 20. Jahrhundert hinein war Krieg nach allgemeinen völkerrechtlichen Regeln zulässig. Für die Substitution des Krieges durch friedliche Streitbeilegungsmechanismen auf Grundlage des Völkerrechts trat der Pazifist und Völkerrechtsgelehrte Hans Wehberg (1885-1962) ein. Gemeinsam mit Walther Schücking gilt Wehberg als Begründer der pazifistischen Völkerrechtslehre. Nach Wehbergs Grundvorstellung sollten völkerrechtliche Regelungen verdichtet und Staaten dadurch in engere Beziehung und Abhängigkeit zueinander gebracht werden. Im Streitfall sollte das Völkerrecht Entscheidungsgrundlage sein. Die Arbeit widmet sich der bewegten, bislang nicht erforschten Biographie Wehbergs, dessen Verdienste in Deutschland erst spät Anerkennung erfuhren. Außerdem wird Wehbergs Konzeption des Völkerrechts dargestellt und analysiert, inwieweit sich Wehbergs Postulate im Laufe des 20. Jahrhunderts verwirklicht haben.
Γεια σας! Είμαι ο Libroamiko, ο σύμβουλος βιβλίων σας.
Πώς μπορώ να σας βοηθήσω;